Ich lade Sie Sie zu einem kleinen Experiment ein: Egal, ob Sie gerade sitzen oder stehen, denken Sie jetzt in genau diesem Augenblick nicht an einen rosa Elefanten! Tja, und an was denken Sie jetzt? Genau: an einen rosa Elefanten! Erst in einem zweiten Schritt denken Sie sich den Elefanten wieder weg.

Wenn also jemand zu Ihnen sagt: "Das ist kein Problem", denken Sie zunächst an das Problem. Eine doppelte Verneinung muss das Gehirn verarbeiten und in eine positive Nachricht umwandeln.

Die "Psychologie des Gelingens" ist vor allem durch positive Formulierungen gekennzeichnet. Auch negative Sachverhalte lassen sich positiv ausdrücken. Das berühmte Beispiel zeigt es: Ein Glas kann halb leer sein, aber auch halb voll. Es kommt auf die Perspektive an.

Stellen Sie Situationen bzw. Sachverhalte positiv dar!

Beispiel Familienpause:
:-( Ich bin seit über 10 Jahren aus meinem Beruf raus und habe alles verlernt
:-) In den letzten 10 Jahren war ich am Arbeitsplatz Familie mit zwei Kindern tätig und konnte meine Flexibilität und mein Organisationstalent unter Beweis stellen.

Beispiel Verfügbarkeit:
:-( Da ich zwei Kinder habe, kann ich nur vormittags von 8.00 bis 12.00 Uhr arbeiten
:-) Vormittags von 8.00 bis 12.00 Uhr arbeite ich sehr gerne für Sie!

Beispiel Terminplanung:
:-( Um 15.00 Uhr habe ich keine Zeit für das Vorstellungsgespräch.
:-) Haben Sie um 11.00 Uhr Zeit für das Vorstellungsgespräch?

Beispiel Erledigung eines Kundenauftrages
:-( Frau Kundin, heute schaffe ich es nicht mehr, mich um Ihren Auftrag zu kümmern!
:-) Frau Kundin, ich mache mich gleich morgen früh als erstes an die Arbeit und erledige Ihren Auftrag!

Lassen Sie jeweils beide Varianten auf sich wirken. Nehmen Sie einen Unterschied wahr? Richtig: Die positive Formulierung schafft eine angenehme, freundliche Atmosphäre. Sie punkten auf der Beziehungsebene und schaffen damit eine gute Voraussetzung für erfolgreiche weitere Schritte.

Probieren Sie es gleich aus … mit der Sprache des Gelingens!

Scheitern will gelernt sein! von Ottilia Schuster, Diplom-Betriebswirtin

Das Leben selbst in die Hand nehmen von Siri Lang

Aufschieberitis heilen von Ottilia Schuster, Diplom-Betriebswirtin

Auch mal das eigene Licht leuchten lassen von Ottilia Schuster

Lösen Sie die Frauenbremse im Kopf! von Dr. Annette Hartmann, wortstark Kommunikationsberatung, München/Geisenfeld

Erfolgreiche Werbetexte verfassen von Ottilia Schuster, Diplom-Betriebswirtin

Sie wollen den Job? Zeigen Sie Profil!  von Ira Schmalbrock, Diplom-Psychologin

"Wer sein Ziel kennt, findet den Weg" (Laotse) von Ottilia Schuster, Diplom-Betriebswirtin

Hast du eine Midlife Crisis? Fernstudium an der Universität in Hagen Erfolgstipp von Silke Bauerfeind, 43 Jahre, Mutter und Fernstudentin

Die Sprache des Gelingens! von Martha Kapfer, Business Coach

Auch mal einen Gang zurück schalten von Ottilia Schuster

Schaffen Sie win-win Situationen durch Netzwerken von Ira Schmalbrock, Diplom-Psychologin, Frauen - Beruf - Gründung 

Auf bestem Wege von Ira Schmalbrock, Diplom-Psychologin, Frauen - Beruf - Gründung

Wie viel ist zu viel? Was ist zu wenig? von Ottilia Schuster, Diplom-
Betriebswirtin und Unternehmensberaterin
Wenn Themen sich im Kreise drehen... von Anna H.

Keine graue Maus sein - finden Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal! von Martha Kapfer, Business Coach DBVC

Neues wagen! von Daniela Schlampp, Eventmanagerin (ebam)

Von null auf hundert! aber nicht alleine! von Dr. Manuela Schwarze, Chemikerin

Durchhalten! von Marie-Theres Glaser, Dipl.oec.troph. Ernährungsberatung

Teilzeitgründungen: Erst mal klein anfangen bevor Sie groß rauskommen von Ottilia Schuster, Diplom Betriebswirtin,  Frauen - Beruf - Gründung

Rein ins neue Leben - wie jede Lebensphase zur besten werden kann! von Beate Sauer, Yogalehrerin

Das Geheimnis des Erfolgs? Ganz einfach ... eigentlich!

Verschlossene Türen? Wer Umwege geht, hat mehr vom Leben! von Sophia, Psychologie-Studentin