Gerade wenn man Familie hat und/oder berufstätig ist, ist die FernUni eine super Alternative zur PräsenzUni. Man kann sich die Lernzeit relativ frei einteilen, bekommt meist hervorragend aufbereitet und komprimierte Studienbriefe, hat die Möglichkeit sich über Foren, Lernumgebungen und Chats mit Dozenten und Kommilitonen auszutauschen, kann den Professor auf Lehrvideos vor- und zurückspulen und zudem das Ganze in Teilzeit in Angriff nehmen.

Zugegeben – es braucht viel Selbstdisziplin, Organisationstalent, einen festen Willen, Idealismus und einen langen Atem. Und wenn man von alledem ganz viel hat, kann man natürlich auch Vollzeit studieren und ist schneller fertig. Man kann es auf jeden Fall schaffen und man ist nicht allein, denn die Austauschmöglichkeiten und auch die Angebote für Präsenz-Seminare sind vielfältig und können jederzeit genutzt werden. Die Mitstudentinnen und Mitstudenten bringen meist ganz unterschiedliche Lebens- und Berufsgeschichten als Hintergrund und somit allerhand bunte Erfahrungen mit – gerade in einem geisteswissenschaftlichen Studium eine große Bereicherung für jede Diskussion.

Konfrontiert wird man in seinem gewohnten Umfeld eventuell mit ungläubigen Gesichtern rundherum: "Aha? ... Fernuni ... und was machst Du dann damit?" oder "Ist das denn auch eine richtige Uni?" oder "Wieso tust Du Dir das an, geh doch lieber zum Wellness!" oder "Hast Du eine Midlife crisis?" oder ... na ja, lassen wir das.

 

Ob man nun zu denjenigen gehört, die schon immer einen Studientraum hegten, aber bisher nicht umsetzen konnten, oder zu denjenigen, die nach dem Abi erstmal pragmatische oder praktische Wege gehen wollten oder mussten, oder zu denjenigen, deren Interessen sich mit der Zeit wandelten, oder zu denjenigen, die Talente an sich erst mit der Zeit entdeckten, weil sie verschüttet waren und niemand sonst sie erkannt ... oder oder oder ... die Gründe könnten vielfältiger nicht sein, warum der Weg an die Fernuni irgendwann der angesagte und richtige sein könnte. Ich möchte allen, die mit dieser Möglichkeit liebäugeln, Mut zusprechen: Versucht es, es gibt nichts zu verlieren, nur eine ganze Menge zu gewinnen.

Mein Weg wird voraussichtlich in den Master "Europäische Moderne" führen, so dass ich der FernUni als Teilzeitstudentin noch lange erhalten bleiben werde. Neulich las ich von einer 80jährigen, die ihre Abschlussurkunde entgegennehmen durfte – mal sehen, was die FernUni in den 2040er Jahren anbietet, denn dann könnte ich ja noch mal ... und so eine Bachelorettenparty gemeinsam mit den Enkelkindern hat doch was!

Alles Gute wünsche ich allen – und vielleicht sieht oder liest man sich ja mal auf dem (virtuellen) Campus!

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