Achtsamkeit passiert, wenn wir unsere ungeteilte, möglichst urteilsfreie Aufmerksamkeit dem gegenwärtigen Moment widmen.

Achtsamkeit lässt sich ganz einfach in die kleinen Handlungen des Alltags einbauen:

Treppen steigen
Betrachten Sie die Treppenstufen, achten Sie dabei auch auf kleine Details: Welche Farbe, welche Form, welches Muster haben die Stufen? Richten Sie die Aufmerksamkeit auf den Moment, wenn Ihre Fußsohle die Treppenstufe berührt. Wie fühlt es sich an? Wie riecht es im Treppenhaus? Welche Geräusche nehmen Sie wahr?

Cappuccino trinken
Schauen Sie sich einmal ganz genau an, wie der Schaum auf dem Kaffee aussieht. Ist er grobporig? Fein? Welche Farbe hat er? Wie riecht der Kaffee? Spüren Sie die Wärme der Kaffeetasse in der Hand. Aus welchem Material besteht die Tasse? Nehmen Sie Ihre Hand wahr, wenn Sie die Tasse zum Mund führen. Spüren Sie genau den Moment, wenn Ihre Lippen die Kaffeetasse berühren. Nehmen Sie den Geschmack des Getränks im Mund wahr.

Schlange stehen an der Kasse
Was fühlen Sie? Spüren Sie vielleicht Ärger im Bauch oder Ungeduld, weil Sie warten müssen?
Beobachten Sie, welche Gedanken Ihnen durch den Kopf gehen: Z.B. „Ich komme schon wieder zu spät, wieso gibt es nur eine Kasse?, die Kassiererin ist aber langsam…“ Bewerten Sie nicht, was Sie denken oder fühlen. Einfach nur neutral beobachten genügt.

Vielleicht werden Sie es bald lieben an der Kasse zu stehen, weil es Ihnen die Gelegenheit zum achtsam sein gibt und Sie dadurch gesünder, entspannter und gelassen werden.

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