Teilzeitgründungen: Erst mal klein anfangen bevor Sie groß rauskommen.

Vielleicht haben Sie einen festen Job, den Sie erst mal nicht aufgeben möchten? Oder Kinder zu versorgen? Oder Sie möchten erst einmal "gefahrlos" ausprobieren, ob das Unternehmerinnen-Dasein das Richtige für Sie ist? Dann überlegen Sie doch, ob eine Teilzeitgründung für Sie in Frage kommt. Eine Teilzeitgründung lässt Ihnen Zeit für Familie, Job, Studium etc. und gibt Ihnen die Möglichkeit, den Unternehmerinnenalltag auszuprobieren, bevor sie später vielleicht voll einsteigen.

Dies sollten Sie bei einer Teilzeitgründung beachten:

Informieren Sie unbedingt Ihren Arbeitgeber! Denn wenn Sie berufstätig sind und nebenbei gründen, möchte Ihr Arbeitgeber sicher sein, dass Ihre Arbeitsleistung nicht darunter leidet.

Lesen Sie Ihren Arbeitsvertrag genau durch. Darin ist meist geregelt, ob und in welchem Umfang eine selbständige Tätigkeit möglich ist. Selbst dann, wenn Ihr Arbeitsvertrag keine Regelung dazu enthält, sollten Sie den Arbeitgeber über Ihre Gründung aufklären: Denn für das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber ist es besser, wenn die Information von Ihnen kommt und Ihr Chef nicht z.B. durch eine Zeitungsanzeige oder Ihrer Visitenkarte von der Gründung erfährt. Ehrlich währt am längsten!

Informieren Sie Ihre Krankenkasse über die Teilzeitselbständigkeit. Fragen Sie unbedingt nach, ob eine beitragsfreie Familienversicherung möglich ist. Wenn nicht, dann fragen Sie nach einem kostengünstigen Krankenkassenbeitrag für Teilzeitgründungen.

Es ist sogar möglich, sich neben dem Bezug von Arbeitslosengeld mit einem Teilzeitunternehmen selbständig zu machen. Besprechen Sie dieses Thema mit Ihrer zuständigen Arbeitsagentur.

Auch in der Elternzeit ist eine Teilzeitgründung möglich. Erkundigen Sie sich über die Einzelheiten bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle.

Melden Sie Ihr Gewerbe bzw. Ihre freiberufliche Tätigkeit an und kümmern Sie sich um alle behördlichen Angelegenheiten. (Finanzamt, Steuererklärung, Kammerzugehörigkeit etc.)

Nutzen Sie auch als angehende Teilzeitunternehmerin die Beratungsangebote für Existenzgründerinnen. Denn auch für eine Teilzeitunternehmerin gilt: Gut vorbereitet und informiert ist halb gewonnen!

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